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Besuch aus Japan
lru. KOSTHEIM Bei der Hollmann Autoreparatur GmbH Kastel traf gestern eine vierköpfige japanische Delegation ein. Darunter waren zwei japanische Autozubehör-Händler, ein Automobil-Fachzeitschriften-Journalist und ein Vertreter der japanischen Vertretung von Akzo Nobel. Die holländische Firma Akzo Nobel, von der auch zwei deutsche Vertreter dabei waren, ist der weltweit größte Farb- und Lackhersteller mit ihrem Produkt Sikkens.
Der Kontakt zu der Firma Hollmann kam ebenfalls über die Firma Akzo Nobel zustande, die Hollmann schon lange beliefert. Die Japaner aus der Stadt Tokio sind momentan in Frankfurt, um die Auto Mechanika Messe vom 16. bis zum 21. September zu besuchen. Dabei nutzten sie die Gelegenheit, umliegende Firmen im Rhein-Main-Gebiet zu besuchen. Frank Hollmann führte die japanischen Geschäftsleute im Gelände herum und erklärte die hiesigen Situationen und geschäftsüblichen Methoden im Detail. "Für mich ist es eine Anerkennung und eine positive Sache für meinen Betrieb, wenn sie die gute Reputation rumspricht und wir internationale Gäste, wie jetzt aus Japan oder in der Vergangenheit aus den USA, zu Gast haben", so Hollmann, der den Betrieb vor einigen Jahren mit seinen 30 Mitarbeitern von seinem Vater übernahm. Auch der japanische Journalist Takashi Suenaga war begeistert von dem deutschen Betrieb. "Es ist toll, die Möglichkeit zu haben, sich ein Bild von den Arbeitsweisen im Betrieb bei Hollmann zu machen. Es gibt ein großes Angebot und es ist sehr interessant, das mit den Methoden in Japan zu vergleichen", so Suenaga.
Frank Hollmann informierte weiter darüber, dass die meisten Kunden überregionale seien. "Wir bieten einen `Rund-um-Service` und einen `Premium-Dienst´. Das bedeutet im Klartext, dass der Kunde einfach zu uns kommen kann, seinen Schlüssel abgibt und wir kümmern uns um alles", so Hollmann. Diese Konzept und das große Angebot, seien seit Jahren erfolgreich und der gute Service spräche sich rum.
Hollmann war insgesamt mit dem Besuch und dem Verlauf der Gespräche zufrieden. "Internationale Besuche sind sehr interessant und eine gute Möglichkeit, das eigene Englisch mal wieder auf den neuesten Stand zu bringen", lachte Hollmann. Für die Zukunft stehe sein Betrieb immer wieder internationale Kunden die Tür steht offen.Hier bitte Ihren Text einfügen.